„Ein Zeichen setzen für tote Kinder“

  • 17.05.2019

Dortmund. Er ist kaum zu übersehen und seine Fröhlichkeit steckt sogar an einem regnerischen und stürmischen Nachmittag in der östlichen Dortmunder Innenstadt an. Als Leo Licht mitreißend winkend vor der Franziskanerkirche erscheint, winken die Passanten sofort zurück. Dabei möchte Leo Licht auf den Verein „Die Flamme der Hoffnung – The Flame of ­Hope“ und damit auf ein ernstes Thema aufmerksam machen – auf kranke und bereits verstorbene Kinder.

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Das Bielefelder Bankgeheimnis

  • 17.05.2019

Bielefeld (abb). Bänke sind auch in der St.-Jodokus-Kirche nichts Außergewöhnliches. In Reih und Glied stehen sie im Gotteshaus am Klosterplatz. Eine Bank fällt jetzt aber aus dem Rahmen. Sie ist 36 Meter lang und stellt ein Kunstprojekt dar. Um was handelt es sich bei diesem Bielefelder Bankgeheimnis?

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Parteien bleiben Antworten schuldig

  • 17.05.2019

Erzbistum. „Keine Antwort ist auch eine Antwort“, fasst Manfred Jäger von der „pax christi“-Basisgruppe Paderborn das Echo zusammen: Die Paderborner Gruppe der katholischen Friedensbewegung hatte den Bewerbern aus OWL zur Europawahl vor einigen Wochen eine Reihe von Fragen zur Beantwortung vorgelegt (Der DOM berichtete). Doch die Reaktionen auf diese Wahlprüfsteine fielen ausgesprochen „überschaubar“ aus: Geantwortet haben nur Jan Ovelgönne aus Arnsberg, der für die Grünen bei der Europawahl am kommenden Sonntag antritt, und die Gütersloherin Camila Cirlini, Kandidatin der Linken. CDU, SPD und FDP blieben stumm.

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Ort der Ruhe und Besinnung

  • 10.05.2019

Hemer (JK). Das Haus Hemer hat in seinem Park einen neuen Anziehungspunkt. Am 1. Mai wurde von Pastor Dietmar Schulte, dem Leiter des Pastoralverbundes Hemer, in einer Messfeier der neue Bildstock mit einer Skulptur der Muttergottes eingeweiht.

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Rat und Hilfe für das Leben zu Hause

  • 10.05.2019

Altenbeken. In der neuen Sozialraumberatung in Alten­beken werden die Beraterinnen Beate Lope Gonzalez und As­trid Fernhomberg-­Hennemann eng vernetzt mit Altenbekener Einrichtungen arbeiten.

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Gedenken an jüdische Geschichte

  • 10.05.2019

Hamm. Ein besonderes Denkmal am lebendigen Ort: Bis 1824 befand sich auf dem heutigen Gelände der Marien-­Realschule der jüdische Friedhof. Daran erinnert nun ein Gedenkstein, der mit einer bewegenden Zeremonie eingeweiht wurde: Sogar Besucher aus Haifa waren zu Gast und alle Anwesenden waren zutiefst gerührt.

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Brückenbauer und Märtyrer

  • 10.05.2019

Finnentrop-Rönkhausen. Den Märtyrertod hat vor 75 Jahren Pater Kilian Kirchhoff OFM durchlitten. Der Franziskaner, der aus Rönkhausen stammt, wurde am 24. April 1944 in Brandenburg-Görden enthauptet. Die Hinrichtung unter dem Fallbeil erfolgte an einem Karfreitag um 15.20 Uhr, der Sterbestunde Jesu. Pater Kilian ist der einzige Geistliche aus dem Erzbistum Paderborn, der vor dem damaligen Volksgerichtshof in Berlin zum Tode verurteilt wurde. Die Urne mit der Asche wurde am 1. April 1950 in der Gruft des Franziskaner­klosters Werl auf dem dortigen Parkfriedhof beigesetzt.

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„Niemand sollte allein gelassen werden, wenn er gehen muss“

  • 10.05.2019

Dortmund. Der Tod gehört zum Leben. Trotzdem wird das Sterben häufig tabuisiert, der Umgang mit der Thematik ist für Patienten und Angehörige oft sehr schwer. Viele wünschen sich jemanden, der zuhört und der sich Zeit für ihre Fragen und Ängste nimmt. Etwas, das das Pflegepersonal in Krankenhäusern und Hospizen aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens manchmal nur bedingt leisten kann. Häufig sind es Ehrenamtliche, die diesen wichtigen Part mit übernehmen, indem sie sich in der palliativen Begleitung engagieren. Die 26-jährige Roswitha Kreßner ist seit 2015 ehrenamtlich im Hospiz am Bruder-Jordan-Haus tätig. Im April wurde sie in Berlin von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey für ihr Engagement ausgezeichnet.

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Wertvolle Begegnungen

  • 10.05.2019

Detmold. Flüchtlinge und Spätaussiedler hat die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) Bielefeld zusammengebracht. Bei einem Familienseminar für Zuwandererfamilien stand das Thema Werte und Wertvorstellungen im Mittelpunkt. Dabei ging es nicht nur um religiöse Werte, sondern auch um gesellschaftliche Werte.

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